



Neues Buch: Widerstand - Freiheitskampf der Ukraine
“Widerstand – Freiheitskampf der Ukraine” (ibidem-Verlag) heißt der im Februar 2026 erschienene Bild- und Reportagenband von Till Mayer. Die Dokumentation des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine ist zu einem Lebensprojekt des Bambergers geworden. Regelmäßig besucht der (Foto-)Journalist seit 2017 das Kampfgebiet im Donbas. Seit Beginn der Vollinvasion 2022 reist er bis heute im monatlichen Rhythmus in die Ukraine. Mit seiner Kamera begleitet er die Menschen durch eine dunkle Zeit: vom Hinterland bis in die Frontstellungen. Seine Reportagen erscheinen in zahlreichen Tageszeitungen und Magazinen. Für seine Berichterstattung wurde er mehrfach ausgezeichnet.
Zum Buch „Widerstand – Freiheitskampf der Ukraine“ gibt es eine gleichnamige Wander-Ausstellung, die regelmäßig mit neuen Fotos upgedatet wird.
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Buch: Europas Front
Seit 2017 dokumentiert Till Mayer den Krieg in der Ostukraine mit seiner Kamera. Dann kam die Eskalation mit der groß angelegten Invasion am 24. Februar 2022. Die (Foto-)Reportagen im Buch „Europas Front – Krieg in der Ukraine” (ibidem-Verlag) dokumentieren den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.
Der Bamberger (Foto-)Journalist reist durch die ganze Ukraine, um Menschen im Krieg zu portraitieren. Die schwarz-weiß Bilder und Texte berichten von Tapferkeit, Flucht, Trauer, Widerstand, Tod aber auch von Hoffnung und Mut. Die zuvor erschienenen Bände “Donbas -Europas vergessener Krieg” und “Ukraine – Europas Krieg” (Erich Weiß Verlag) sind im Handel nicht mehr erhältlich.
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Ausstellung: Erschüttert
Die Protagonisten der Ausstellung von Till Mayer und Handicap International haben eines gemeinsam, ihre Leben wurden durch den Krieg erschüttert. Da ist der Bauer aus dem Kongo, der bei der Explosion einer Granate ein Bein verliert. Die alte Frau aus der Ostukraine, die in einem Dorf nahe der Frontlinie lebt. Fast nur noch Greise sind geblieben. Oder das Mädchen im Irak, das ein Bein, den Bruder, die Mutter verliert, weil Kämpfer ihre Heimatstadt Mossul mit Sprengsätzen verseucht haben.
Die Explosionen von Bomben und Granaten erschüttern ein Leben lang.

Film-Doku: Für ein Lächeln
Ein Film über vier Clown-Doctors und ihre Arbeit mit kriegstraumatisierten Kindern aus der Ostukraine. Eine bedrückende Geschichte, die zugleich Hoffnung gibt. Regie: Till Mayer/Pirmin Styrnol, Kamera Hendrik Steffens/Till Mayer, Ton/Musik: Maik Styrnol, Schnitt: Tom Summerfield
ZUM FILM
Buch erschienen: Dunkle Reisen
Seit vielen Jahren geht Till Mayer auf seine „Dunklen Reisen“. Rund 80 große (Foto-)Reportagen sind in der Zeit entstanden, zahlreiche Ausstellungen, mehrere Bücher. In seinem neuesten Buch „Dunkle Reisen“, seinem bislang persönlichsten, gibt er nun Auskunft über Hintergründe und seine Gefühle auf seinen Recherchereisen. In 13 verschiedene Staaten von Kolumbien über den Kongo, Gaza bis nach Nepal, vom Südsudan bis nach Tschechien und immer wieder in die Ukraine führen seine Berichte über Krieg, Mut, Würde und menschliche Grenzsituationen.
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Winter in Lviv
Die multimediale Rettungsaktion „Winter in Lviv“ schlägt Wellen. 120 000 Euro sind schon an Spendengeldern eingegangen, die den Fortbestand der Besuchsschwestern des Roten Kreuzes im ukrainischen Lviv sichern. Eine Aktion, damit verarmte und einsame Rentnerinnen und Renter nicht im Stich gelassen werden. Im Mittelpunkt der Kampagne steht der Film „Winter in Lviv“, den Till Mayer (Regie und Kamera) zusammen mit Pirmin Styrnol (Regie), Hendrik Steffens (Kamera und Schnitt), Maik Styrnol (Musik, Ton & Webdesign) und Dustin Hemmerlein (Kamera und Schnitt) eingedreht hat. „Winter in Lviv“ wurde mit dem Coburger Medienpreis 2018 ausgezeichnet sowie jeweils als „Beste Dokumentation“ bei den Filmfestivals „React Short Film Festival“ (Italien) und „Porto7“ (Portugal).
Ansehen
Buch: barriere:zonen
Konflikte und Kriege werfen einen langen Schatten. Sie hinterlassen körperlich und seelisch Versehrte. Sie rauben Leben, Zukunft und Hoffnung. Die Ausstellung und das Buch „Barriere:Zonen“ portraitieren Menschen, deren Schicksal ein Konflikt prägt oder bestimmt hat.
Die Portraitierten kämpfen als Menschen mit Behinderung um ein würdiges Leben. Jeden Tag aufs Neue. Im Gaza-Streifen, im Flüchtlingslager im Kongo, in der Ukraine, in den Dörfern von Uganda, Vietnam und Laos. Aber auch als Flüchtling in Deutschland und als Kriegstraumatisierter in den USA. Ihre Lebensbereiche sind Zonen voller Barrieren.
Das Projekt ist cross-medial konzipiert. QR-Codes führen zu Bildergalerien, Reportagen und Audio-Slide-Shows.
Zusätzlich gibt es eine Ausstellung im Internet:
www.barriere-zonen.org



