Neu erschienen: Dunkle Reisen

Seit vielen Jahren geht Till Mayer auf seine „Dunklen Reisen“. Rund 80 große (Foto-)Reportagen sind in der Zeit entstanden, zahlreiche Ausstellungen, mehrere Bücher. In seinem neuesten Buch „Dunkle Reisen“, seinem bislang persönlichsten, gibt er nun Auskunft über Hintergründe und seine Gefühle auf seinen Recherchereisen. In 13 verschiedene Staaten von Kolumbien über den Kongo, Gaza bis nach Nepal, vom Südsudan bis nach Tschechien und immer wieder in die Ukraine führen seine Berichte über Krieg, Mut, Würde und menschliche Grenzsituationen.

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Winter in Lviv

Die multimediale Rettungsaktion „Winter in Lviv“ schlägt Wellen. 120 000 Euro sind schon an Spendengeldern eingegangen, die den Fortbestand der Besuchsschwestern des Roten Kreuzes im ukrainischen Lviv sichern. Eine Aktion, damit verarmte und einsame Rentnerinnen und Renter nicht im Stich gelassen werden. Im Mittelpunkt der Kampagne steht der Film „Winter in Lviv“, den Till Mayer (Regie und Kamera) zusammen mit Pirmin Styrnol (Regie), Hendrik Steffens (Kamera und Schnitt), Maik Styrnol (Musik, Ton & Webdesign) und Dustin Hemmerlein (Kamera und Schnitt) eingedreht hat. „Winter in Lviv“ wurde mit dem Coburger Medienpreis 2018 ausgezeichnet sowie jeweils als „Beste Dokumentation“ bei den Filmfestivals „React Short Film Festival“ (Italien) und „Porto7“ (Portugal).

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Frontline

Regelmäßig besucht Till Mayer das Kampfgebiet im Donbas (Ost-Ukraine). Zusammen mit dem ukrainischen Fotografen Oles Kromplias dokumentiert er den Alltag der Soldaten und Zivilisten längs der Schützengräben. Dabei entstanden mehrere Reportagen für Spiegel-Online und verschiedene Publikationen. Politisch haben die beiden Fotografen oft sehr unterschiedliche Anschauungen. Was sie eint: Sie wollen mit ihrer Kamera auf die Folgen eines weltweit vergessenen Konflikt zu erinnern. Die Schicksale der Menschen aufzeigen, die an der „Frontlinie“ (über-)leben müssen.

ZUM ARTIKEL

barriere:zonen

Konflikte und Kriege werfen einen langen Schatten. Sie hinterlassen körperlich und seelisch Versehrte. Sie rauben Leben, Zukunft und Hoffnung. Die Ausstellung und das Buch „Barriere:Zonen“ portraitieren Menschen, deren Schicksal ein Konflikt prägt oder bestimmt hat.
Die Portraitierten kämpfen als Menschen mit Behinderung um ein würdiges Leben. Jeden Tag aufs Neue. Im Gaza-Streifen, im Flüchtlingslager im Kongo, in der Ukraine, in den Dörfern von Uganda, Vietnam und Laos. Aber auch als Flüchtling in Deutschland und als Kriegstraumatisierter in den USA. Ihre Lebensbereiche sind Zonen voller Barrieren.
Das Projekt ist cross-medial konzipiert. QR-Codes führen zu Bildergalerien, Reportagen und Audio-Slide-Shows.

Zusätzlich gibt es eine Ausstellung im Internet:
www.barriere-zonen.org

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